Elisa hingegen wäre in dieser Situation viel verkrampfter gewesen. Elisa sagte zu Miriam, sie habe sich überwunden, ohne Oberteil in der Sonne zu liegen, aber oben ohne herumzulaufen, das sei für sie einfach zu viel. Ursula und Martin saßen im Sand und schauten zu, was so alles vor sich ging. Man sah die Brustwarzen zwar durch den Stoff durch, aber es war ihr gleich. Als der Kellner kam, bestellten sie zweimal Mojito.
Unter dem Sonnenschirm packten sie ihre Sachen zusammen, Miriam hängte ihre Badeshorts unter den Schirm, damit sie trocknen, und gingen ins Hotel. Sie ließen es sich schmecken und spazierten dann weiter. Markus sagte, es sei ihm wirklich leid, in wenigen Stunden schon im Zug zu sitzen, denn er würde noch gerne hier bleiben. Miriam gab ihr zur Antwort, sie sei am Nachmittag in einem Kosmetikstudio gewesen und habe sich unter den Achseln und den kompletten Intimbereich mit Brazilian Waxing enthaaren lassen, also sei sie für fast einen Monat haarlos. Als sie das sieht öffnet sie ihr Handtuch und zeigt sich ihm komplett nackt von vorne. Keine Angst, wir haben uns mit ihnen auf nichts eingelassen.
So nahm sie Miriam bei der Hand und sie gingen zur Theke, wo sie zweimal Mojito bestellten und dann anstießen. Elisa konnte dies nachvollziehen und sagte nichts mehr zu diesem Thema. Sie stellte sich auch vor den Schrank, nahm dann eine lange Jeanshose heraus, schlüpfte ohne was drunter hinein und dann überlegte sie, was sie obenher anziehen sollte, als ihr Blick auf einer weißen Leinenbluse zu liegen kam. Beide antworteten, es sei kein Problem. Sie lutsche und saugte daran, bis sie spürte, daß er fast am Höhepunkt war, dann stand sie wieder auf und küßte ihn weiter auf den Mund. Miriam erzählte es ihr und sagte auch, daß sie eben zu Mittag abgefahren waren. Diese fragte sie, wie denn ihr Spaziergang gewesen sei.
Miriam sagte, sie komme auch mit, und für den Abend sei es für sie ok. Ich sah auch kein Stück ihrer Brust, nur ihren Rücken und ich bekam plötzlich einen Steifen. Markus spielte sehr gut und gewann das Spiel. Die drei standen auf und gingen auf den Strand und zogen sich an einer Liege aus. Einerseits liebe ich es, deine Brust und deinen Körper an mir zu spüren, andererseits liebe ich es, wenn ich Simon an mir spüre.
Erst ein Donner holte sie in die Wirklichkeit zurück. Ihr fiel eigentlich nichts ein, das sie vergessen haben könnte, so zündete sie einen Glimmstengel an und genoß diesen, ehe sie zu Bett ging. Miriam setzte sich und Elisa zog die Shorts aus und suchte dann in aller Ruhe ihre Badehose, zog sie an und ging mit Miriam zum Wasser. Sie nahm diese, zog sie an und ließ sie zunächst offen, dann stellte sie sich vor den Spiegel, sah sich an und fragte Elisa, wie es ihr stand. Als sie sich lösten, bedankte sich Miriam für das Geschenk, daß Elisa auch nackt im Wasser war.
Sie drehte sich langsam um und ließ sich gehen, gab sich ganz ihm hin und küßte ihn passional. Aber sie wußte genau, daß Elisa sich nie ausziehen würde, also ließ sie es gut sein. Bis dieser abfuhr hatten sie fast eine Stunde Zeit, so gingen sie in die Bahnhofsbar und tranken etwas, dann verließen sie diese wieder und setzten sich auf eine Bank in die Sonne. Sie kuschelten zusammen und Markus sah Miriam mit komischen, ja fast verliebten Augen an. Ich weiß auch nicht mehr, was ich tun und wie ich mich verhalten soll. Sie stellte sie Miriam und Elisa vor, sie hießen Anna, Eva und Patrick.
Miriam sagte, das sei in Ordnung und zog jene Badeshorts an, die sie am Morgen gekauft hatte, gab einen sehr knappen String zum Wechseln in die Badetasche, zog das Kleid an, das sie am Morgen anhatte an, und war bereit. Er trank aus und sagte, er gehe trotzdem schlafen. Doch nicht lange, denn bald darauf wachte Miriam auf und weckte zärtlich Markus, der sie wortlos anlächelte und mit einem Kuß begrüßte. Sie setzten sich und rauchten, dann sagte Miriam plötzlich, sie müsse nochmals kurz aufs Zimmer, da sie ihr Handy vergessen hatte. Aber bitte verratet unserer Mutter nichts davon. Sie setzten sich auf ein Sofa und sahen auf die Straße.
Dann gingen sie alle zum Kiosk und unterhielten sich dabei über allfälliges. Der Sand war feucht, aber das war kein Problem, die Liegen hingegen waren schon getrocknet, also breiteten sie ihre Tücher aus. Miriam nahm sie in ihre Arme und tröstete sie, als sie plötzlich beide eine ihnen sehr wohl bekannte Stimme hörten. Miriam ging wieder auf den Balkon und setzte sich und sah wortlos über das Meer. Miriam ärgerte sich zwar, blieb aber extra stehen, denn sie wollte schauen, wie lange die zwei gaffen würden. Als ich vor wenigen Minuten gegangen bin, saß da hinten ein junges Paar, sie auch oben ohne, und, sobald ich zurückgekommen bin, da hatte sie plötzlich ein Oberteil an. Miriam wollte Elisa von ihrem Vorhaben erzählen, aber sie mußte sich zurückhalten, denn es kamen andauernd Leute vorbei und so sagte sie nichts.