Nach einigen Sekunden peinlicher Stille kam sie zu mir und setzte sich zu mir auf das Bett. Ich fuhr ihr mit der Zunge über die Brustwarze und diese quittierte ihr Wohlwollen, indem sie sich rasch aufrichtete. Ich sah Marie an und sagte: dann werde ich versuchen mal Mama zu vernaschen. Den ganzen Tag lag ich mit meiner 15jährigen im Schwimmbad und wir ließen uns von der Sonne die Haut bräunen. Meine Schwester sah das ganz genauso.
« »Ok«, antwortete ich, »aber diesmal musst du auf meinen Lümmel verzichten, denn der ist nun wirklich ausgeschossen. Sie steckte ihn aber nicht hinein, da sie anscheinend ihr Hymen in der Ekstase nicht verletzten wollte. Die kurze, gespannte Kitzlervorhaut lag zwischen den weichen Lippen eingebettet und sollte den Kitzler eigentlich beschützen. Das fände der Bruder vielleicht nicht so gut. Gegen Mitternacht in etwa knipsten wir die Lichter aus und versuchten zu pennen. An einem Donnerstag komme ich von der Schule etwas eher heim und ich stürme ins Haus als ich meine Mutter in Unterwäsche im Wohnzimmer sauber machen sehe.
Ich ließ mich neben sie fallen und blieb auch sogleich liegen. Ich stieß meinen Hammer tief in sie rein und sie stemmte mir ihr Becken entgegen. Ihr Atem wurde schwerer und ihrem Körper konnte man die Erregung wieder ansehen. « antwortete ich »Jetzt legst du dich hin und zeigst mir, wie du dich befriedigst. Immer wieder beugte ich mich über sie und leckte ihren Hals, die Brüste und den Bauch, während ich sie fortwährend mit den Händen verwöhnte. Weitere Samenstöße kamen und gingen auf ihre Hand. Die Arme und Beinde weit gespreizt und meine Hände und Füße hatte Mama mit Seilen fest an den Bettrahmen gebunden.
Dani stöhnte etwas entsetzt auf, meinte dann, dass ich doch ihr Bruder sei und sie nicht einfach so ficken könne, wurde aber immer geiler und stöhnte lauter je öfter und fester ich ihr meinen Schwanz in die Fotze rammte. Mein Atem begann wieder einmal schneller zu werden…. Ich spielte mit meinem Finger an ihrem Arschloch rum was meine Schwester noch mehr abgehen ließ. Mama, sah ihre Chance, sprang auf, zeigte Richtung meines Schwanzes und sagte, bitteschön junges Fräulein, gerne, nichts dagegen. Peter war das Staubsaugen mindestens ebenso verhasst wie mir, Mama bestand darauf, dass einer von uns mit dem lärmenden Ungetüm uns durch die Wohnung plagen. Sie war rasiert und bald war ich an ihren Schamlippen angelangt. Ich schaute in ihre Augen und sah erst wie wässrig sie waren.
Fetische dieser Sexgeschichte: , , , , , , , , , Veröffentlicht am 28. »Weißt du«, sagte sie leise, »ich habe solch ein Ding in diesem Zustand noch nie in natura gesehen, höchstens mal beim Knutschen durch eine Hose gespürt. Er küsste mich und sagte: kannst gern noch mal auf Besuch kommen. Die Antwort seiner Schwester bestand aus einem wahren Jubelschrei, sobald sie den Schwanz in ihrer Möse spürte. Miri rieb sich derweil mit Jans T-Shirt trocken. « Jetzt staunte ich nicht schlecht, denn ich hatte meiner Schwester schon einiges zugetraut. Sie sind die Eltern meiner Mutter.
Wie gern hätte Miri jetzt ihr juckendes Pfläumchen gerieben! Ich konnte nicht fassen, was wir getan hatten! Wenn ich Probleme hatte, war sie die erste Anlaufstelle. Er hätte er vor Scham in den Erdboden versinken können! Ihr eigener Blick schwebte zwischen dem eines schwärmenden Schulmädchens und dem eines versauten Luders. Irgendwie schaffte ich es, dass ich Peters Kopf mit den Beinen erwischte und ihn so von seiner Sitzhaltung ins Liegen umzuwerfen. Man war ja noch geschafft von der Anreise. Ich konnte nichts sagen, nicht handeln.
Ihr Stöhnen entwickelte sich zu einem Quieken und Kreischen, als sich der Höhepunkt durch ihren Körper jagte. Scheinst ne Menge Übung zu haben. Ich sah zu wie sich bettfein machte. Wie in Trance drückte ich die Türklinke herunter. Ich hatte ihren blanken Fettarsch vor mir.
« Sie nickte mit der gleichen langsamen Bewegung mit der sie soeben über mein Glied gestrichen war. Ich rieb mein Schwanz beim Pissen und kraulte den dicken Sack. Dana schaute fragend in die Runde und sagte, ist das euer Ernst? Ihre nicht gerade kleinen Titten hingen dabei genau in seinem Blickfeld. « »Was meinst du, wie mich deine Show wieder aufgegeilt hat. Ich war von der Situation so beängstigt und gleichzeitig erregt. Ich spürte ihren weichen, warmen Körper auf mir liegen, die Hitze, die meinen beglückten Penis umgab und jetzt auch noch ihre Zunge in meinem Mund. »Bruder — mein liebster Bruder…« sagte sie fast röchelnd.
Ich bat Peter vorerst hinter mir Sich zu platzieren und erst nach vorne zu kommen wenn ich mich eingestimmt habe. Kaum hatten wir es uns bequem gemacht, begannen wir unsere Körper gegenseitig zu. »Weißt du, ich hatte wirklich noch nie mit jemandem anderen Sex — aber dein Körper macht mich ganz wild und zudem wollte ich schon immer mal wissen wie das ist, was man sonst nur hört. Ich konnte keine 5 Minuten die Finger von meiner Schwester lassen. Wir küssten uns zum ersten Mal in unserem Leben auf den Mund. »Zeige mir erst einmal wie du es selber machst, danach werde ich es dir nochmals machen. Ich dachte mein Herz würde stehen bleibe.
Aus Peters Mund sprudelten massenhaft Fragen, was ist das, was tust du da……. Los ging es aber schon in der Dusche. Doch wozu braucht man eigentlich kostenlose Sexgeschichten? Sie ist schon vor einer halben Stunde weggefahren, wir sind allein. Wie sich herausstellte, Skandianaviarin, welche hier auch Urlaub machte. Sie stand auf, drehte sich mit Ihrem Hintern zu seinem Gesicht uns präsentierte Ihm Ihre Muschi. Sie betrachtete meinen jetzt auf halbmast stehenden Penis und umfasste ihn mit ihrer Hand.